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Pufferbatterien

 
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KillaByte



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BeitragVerfasst am: Do, 03.09.2009 13:39    Titel: Pufferbatterien Antworten mit Zitat

Die Pufferbatterien auf Speichererweiterungen und TKs sind ja immer wieder ein Problem, da sie auslaufen und die Platinen beschädigen können.

Sind die Flachzellen, die sich u.A. auf den Blizzard-TKs finden davon auch so stark betroffen, wie die "Tonnen", die sich oft auf A500 Speichererweiterungen finden?

Die Batterien/Akkus auf den A500-Erweiterungen haben oft 2,4V, während die Flachzellen auf den Blizzards 3V haben. Macht das nen Unterschied oder sind die RTC-Bausteine so unempfindlich, dass man das eine auch gegen das andere tauschen kann?
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Kratznagel



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BeitragVerfasst am: Do, 03.09.2009 16:58    Titel: Antworten mit Zitat

Die flachen Lithiumzellen können nicht auslaufen, da dort gar keine flüssigen Stoffe enthalten sind.

Die alten Akkus haben in der Regel 3,6 V, das passt also schon. 2,4 V-Akkus habe ich jetzt noch nicht gesehen, aber ich gehe davon aus, dass die RTC-Schaltung jeweils die gleiche ist. Das müsste man nochmal überprüfen und beim Tausch durch eine 3 V-Zelle ggf. einen zusätzlichen Widerstand einlöten.

Die Akkus kann man problemlos gegen eine Lithiumzelle tauschen, wenn man zusätzlich eine Diode einlötet, die den Ladestrom unterbindet. Als Alternative kann man auch (so wie ich in meinem 2000er) drei handelsübliche 1,2V Mignon-Akkus samt Batteriehalter einlöten.

CU
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Striker



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BeitragVerfasst am: Sa, 05.09.2009 23:39    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,
das Thema interessiert mich auch sehr. Hast du da zufällig eine Löt Anleitung wie man die alten "Tonnen" Batterien auf den A500 Speichererweiterungen gegen etwas ohne Batterieflüssigkeit austauschen kann?

Ein Traum wäre eine Halterung für 3V CR2025 oder CR2035 Lithium Batterien einzulöten. Smile
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Paladin



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BeitragVerfasst am: So, 06.09.2009 12:23    Titel: Antworten mit Zitat

Naja das auslöten der alten ist ja nicht das Problem. Eher mit das mit dem Widerstand für die neue Batterie Wink
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Kratznagel



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BeitragVerfasst am: Mo, 07.09.2009 12:48    Titel: Antworten mit Zitat

Striker hat Folgendes geschrieben:
Hast du da zufällig eine Löt Anleitung wie man die alten "Tonnen" Batterien auf den A500 Speichererweiterungen gegen etwas ohne Batterieflüssigkeit austauschen kann?

Ein Traum wäre eine Halterung für 3V CR2025 oder CR2035 Lithium Batterien einzulöten. Smile

Ja, hier: http://aminet.net/search?query=lithbatt. Zusätzlich zum Batteriehalter muss noch eine Diode eingelötet werden, damit ein Ladestrom auf die Batterie geht.

CU
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Big H



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BeitragVerfasst am: Mo, 07.09.2009 18:47    Titel: Antworten mit Zitat

das wäre fatal. du meinst sicher das KEIN Ladestrom auf die batterie geht Wink
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Kratznagel



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BeitragVerfasst am: Mo, 07.09.2009 19:20    Titel: Antworten mit Zitat

Stimmt natürlich. Very Happy

CU
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KillaByte



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BeitragVerfasst am: Di, 08.09.2009 12:07    Titel: Antworten mit Zitat

Ich hab' mal geschaut. Auf meiner A500 Speichererweiterung und auf der Apollo 1260 ist ein OKI M6242B drauf. Der verträgt laut Datenblatt alles zw. 2 und 5V. Dann werd' ich mal Halterungen für Lithiumzellen suchen.
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KillaByte



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BeitragVerfasst am: Fr, 11.09.2009 23:08    Titel: Antworten mit Zitat

Matthias Münch (DJBase) hat auf seiner Homepage Gerber-Files für eine Adapterplatine, um Lithiumzellenhalter incl. Diode für alte Pufferakkus einzusetzen:
*klick*

Das wäre bei genug Interesse evtl. eine Sammelbestellung wert.

@Crazy: wo hattest du nochmal die HxC-Platinen machen lassen?

Beim Auslöten ist mir aufgefallen, dass es hier problematisch werden kann, wenn man nen zu schwachen Lötkolben hat und um den Minuskontakt eine große Massefläche liegt...
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Dennis



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BeitragVerfasst am: Sa, 12.09.2009 07:06    Titel: Antworten mit Zitat

Ach, ein wenig rohe Gewalt, einmal Kipp, nochmal Kipp und schon hat man den alten Memopuffer ausgebröselt, eine Flachzange ist hilfreich. Beschädigt normalerweise nicht mal die Platine. Very Happy

Die im Amiga verwendeten Memopuffer gibt es immer noch neu bei Reichelt zu kaufen. Ist die einfachste Lösung und dazu noch authentisch. Man darf nur nicht vergessen alle 5 bis 10 Jahre mal mit dem Spannungsprüfer das Ding zu testen und es beim ersten Anzeichen von Blumenkohl direkt zu entfernen. Smile

Ansonsten ist das Ersetzen eines 3,6 Volt Memopuffers mit einer 3,0 Volt Flachzelle kein Problem, man sollte nur beachten, das die Lebenserwartung der RS2032 nicht grade groß (eventuell ein paar Jahre) sein wird.
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CrazyIcecap



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BeitragVerfasst am: Sa, 12.09.2009 09:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich habe die in China produzieren lassen, bei http://www.pcbcart.com/
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Fremdwörter sind mein Tresor, da kann mir keiner imprägnieren - ich habe immerhin 3 Sylvester an der Humbug-Nervosität storniert! Von meinem Wissen können noch Generatoren profilieren!
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KillaByte



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BeitragVerfasst am: Sa, 12.09.2009 10:48    Titel: Antworten mit Zitat

@Dennis:
Ja aber ich hau lieber 1x eine auslaufsichere Lithiumbatterie drauf und mach mir dann keinen Kopp mehr drum. Auf dem Amiga is mir die Uhr eh wurscht und der 1200er hat kein NVRAM um das ich mir Sorgen machen müsste Wink

Runterhebeln würd' ich die trotzdem nicht - da kannste leicht das Lötpad abreißen.


Matthias hatte noch 5 Stück über - mein Bedarf ist also erstmal gedeckt. Ich hab ihn auch mal gefragt, wo er seine Platinen produzieren lässt.
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