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Verfasst: 07.05.2010, 17:22
von DrCreep
Davon steht ja oben nix
Ich kann mit zwei Punkten in dieser Auflistung nichts anfangen.
Der Rest sieht nach nem stinknormalen PC aus.
Dual-core 1.8GHz PowerISA? v2.04+ CPU
"Xena" 500MHz XMOS XS1-L1 128 SDS
Worum genau handelt es sich denn da ?
//edit: ok, erledigt.hab grad mal nachgelesen was ein PowerISA ist.
Verfasst: 09.05.2010, 15:13
von top
Was ich nicht ganz verstehe: Warum werden dem Teil gleich 10 USB2-Anschlüsse verpasst? Braucht das irgendwer? Und warum nicht besser ein paar weniger und dafür gleich USB3?
Na ja, mir kann es eigentlich auch egal sein. Ich habe momentan sowieso keinen Bedarf an einem neuem Amiga - egal was er kostet.
Verfasst: 09.05.2010, 18:57
von tommysammy
10 Usb Ports sind schnell belegt,davon kann man immer reichlich gebrauchen.Usb 3 macht imho wenig sinn ,da kein Treiber existiert. Usb 3 läßt sich aber via PCI E später nachrüsten
Verfasst: 09.05.2010, 19:10
von Kris
die viele USB Ports auf der Rückseite sind imho auch ein wenig zu viel des Guten. Lieber andere Anschlüsse dafür genommen. USB hätte hinten die hälfte gereicht, die anderen einfach über das Mainboard zB für Vorderanschlüsse bereit gestellt. Ein PS/2 Anschluss für Tastatur nd eine für die Maus, Seriel un Parallelport hätten das Angebot bereichert. Nichtstestotrotz lieber ein USB Anschluss zu viel als zu wenig. USB3 ist imho auch überflüssig derzeit,
AmigaOne ist nicht genau Amiga
Verfasst: 15.10.2010, 17:54
von lsmart
DrCreep hat geschrieben:
Was genau macht dieses Teil denn zu einem Amiga ?
Ein AmigaOne nicht genau das selbe wie ein Amiga (AmigaOne haben keine Custom Chips und sind PPC basiert). Aber die Hardware wird speziell für den Einsatz mit AmigaOS entwickelt.
Stichwort Custom-Chips: Beim X1000 hat man mit XENA sozusagen einen "Transputer und/oder IO"-Chip. Ähnlich wie damals der Copper kann er einen eigenen Befehlscode ausführen, der dann hochparallel ausgeführt werden kann. Die XMOS-Chips gibt es auch als erweiterungskarten für normale PCs und man kann sie mit Custom Chips vergleichen, nur sind sie nicht so richtig für Grafik oder Sound zu gebrauchen, denke ich.
Ach ja und dann ist der X1000 auch nicht zuletzt deswegen ein AmigaOne, weil sie die Marke von Amiga Inc. zugesichert bekommen haben

Re: AmigaOne ist nicht genau Amiga
Verfasst: 15.10.2010, 18:55
von Kris
lsmart hat geschrieben:
Stichwort Custom-Chips: Beim X1000 hat man mit XENA sozusagen einen "Transputer und/oder IO"-Chip. Ähnlich wie damals der Copper kann er einen eigenen Befehlscode ausführen, der dann hochparallel ausgeführt werden kann. Die XMOS-Chips gibt es auch als erweiterungskarten für normale PCs und man kann sie mit Custom Chips vergleichen, nur sind sie nicht so richtig für Grafik oder Sound zu gebrauchen, denke ich.
Ach ja und dann ist der X1000 auch nicht zuletzt deswegen ein AmigaOne, weil sie die Marke von Amiga Inc. zugesichert bekommen haben

Werden die Amiga X1000 User in absehbarer Zeit diesen Chip zu nutzen? Bzw wird konkret was dazu gesagt wofür der Chip benutzt wird?
Re: AmigaOne ist nicht genau Amiga
Verfasst: 15.10.2010, 22:37
von lsmart
Kris hat geschrieben: Werden die Amiga X1000 User in absehbarer Zeit diesen Chip zu nutzen? Bzw wird konkret was dazu gesagt wofür der Chip benutzt wird?
Ich glaube, das ist eine gute Frage.
Was ich so in die Aussagen reingelesen habe ist folgendes:
Es gibt es sowas wie XMOS Tools, die Entwickler unterstützen sollen und die beim Start des X1000 dabei sind. Anwendungsgebiete sind wohl in erster linie Robotik/Automation und Cluster-Berechnungen. Also eher Spezialanwendungen.
Aber da das ganze ja frei programmierbar ist ... man kann sich ja erinnern, was die leute damals alles mit der CPU in der 1541-Floppy vom C64 angestellt haben. Bleibt abzuwarten, ob jemand daran Spaß hat.
Vielleicht kenn ja auch jeman aus dem Forum Leute/Projekte, die die XMos Chips mit einem PC einsetzen?
Re: AmigaOne ist nicht genau Amiga
Verfasst: 16.10.2010, 09:59
von Kris
lsmart hat geschrieben:
Ich glaube, das ist eine gute Frage.
Was ich so in die Aussagen reingelesen habe ist folgendes:
Es gibt es sowas wie XMOS Tools, die Entwickler unterstützen sollen und die beim Start des X1000 dabei sind. Anwendungsgebiete sind wohl in erster linie Robotik/Automation und Cluster-Berechnungen. Also eher Spezialanwendungen.
ich habe auch sowas ähnliches gelesen. Leider sind die Aussagen ziemlich schwammig und hypotetisch. Die Leute halten sich ziemlich bedeckt und das ist imho kein gutes Zeichen. Wie ich finde, sollte der Chip out-of-the-box eine entscheidende Funktion haben, die den OS4 User auch nützt.