transdisk-Diskette konfigurieren
Verfasst: 03.03.2012, 15:03
Hallo allerseits!
Ich habe einen Standard-A500 mit transdisk und Nullmodemkabel. Grundsätzlich funktioniert es auch, damit .adf auf Disketten zu schreiben. Allerdings bin ich ziemlich schnell drauf gekommen dass es reichlich umständlich ist
1. Workbench starten
2. zur Shell wechseln
3. langen transdisk-Befehl eingeben
Also habe ich mir eine modifizierte Workbench-Disk erstellt, wo die Workbench nicht geladen und stattdessen transdisk ins RAM geladen wird. Schon besser, das Booten dauert aber immernoch recht lange weil vermutlich n Haufen unnützes Zeug geladen wird. Außerdem funktioniert die Befehlszeilenwiederholung mit CursorUp nicht.
Mein nächster Versuch war nun, bootfähige Diskette (mittels xcopy erstellt) mit transdisk im startup-Script, zum Beschreiben soll die externe Floppy genutzt werden. Wäre vielleicht schön gewesen, wenn die externe Floppy denn ansprechbar wäre. Hm, das Ding scheint generell etwas lustlos zu sein, wenn beim Rechner einschalten keine Disk drin ist schlägt jeder Zugriffsversuch fehl, ansonsten isses Glückssache. Mit meiner erstellten Disk hat es nie geklappt. Weiß ich nun nicht, ist die Floppy (Dell-LW, in Honkong mit Amiga-Kabel versehen) halbtot oder fehlt da ein Befehl der das Gerät am System anmeldet?
Okay, könnte mir mal jemand erklären, was auf der transdisk-Diskette drauf sein muss, um einen guten Mittelweg zwischen Startgeschwindigkeit und Bequemlichkeit zu haben? Üblicherweise werden nur 1-2 Disketten am Stück beschrieben, die weiteren Möglichkeiten sind vernachlässigbar.
Vermeidet bitte Fachchinesisch, meine Amiga-Kenntnisse sind noch nahe null
Ich habe einen Standard-A500 mit transdisk und Nullmodemkabel. Grundsätzlich funktioniert es auch, damit .adf auf Disketten zu schreiben. Allerdings bin ich ziemlich schnell drauf gekommen dass es reichlich umständlich ist
1. Workbench starten
2. zur Shell wechseln
3. langen transdisk-Befehl eingeben
Also habe ich mir eine modifizierte Workbench-Disk erstellt, wo die Workbench nicht geladen und stattdessen transdisk ins RAM geladen wird. Schon besser, das Booten dauert aber immernoch recht lange weil vermutlich n Haufen unnützes Zeug geladen wird. Außerdem funktioniert die Befehlszeilenwiederholung mit CursorUp nicht.
Mein nächster Versuch war nun, bootfähige Diskette (mittels xcopy erstellt) mit transdisk im startup-Script, zum Beschreiben soll die externe Floppy genutzt werden. Wäre vielleicht schön gewesen, wenn die externe Floppy denn ansprechbar wäre. Hm, das Ding scheint generell etwas lustlos zu sein, wenn beim Rechner einschalten keine Disk drin ist schlägt jeder Zugriffsversuch fehl, ansonsten isses Glückssache. Mit meiner erstellten Disk hat es nie geklappt. Weiß ich nun nicht, ist die Floppy (Dell-LW, in Honkong mit Amiga-Kabel versehen) halbtot oder fehlt da ein Befehl der das Gerät am System anmeldet?
Okay, könnte mir mal jemand erklären, was auf der transdisk-Diskette drauf sein muss, um einen guten Mittelweg zwischen Startgeschwindigkeit und Bequemlichkeit zu haben? Üblicherweise werden nur 1-2 Disketten am Stück beschrieben, die weiteren Möglichkeiten sind vernachlässigbar.
Vermeidet bitte Fachchinesisch, meine Amiga-Kenntnisse sind noch nahe null