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Workbench in Ramdisk laden
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matze79
Gast





BeitragVerfasst am: Mi, 19.06.2013 18:40    Titel: Workbench in Ramdisk laden Antworten mit Zitat

Ist es möglich Workbench 2.05 in eine Ramdisk zu laden ?
Am besten wäre :Diskette rein -> Workbench startet und legt eine Kopie in den Ram ab.

So müsste ich nicht jedesmal die Workbenchdisk und dann die Programmdiskette im Wechsel einlegen

Gruß Matze
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Kris
Gast





BeitragVerfasst am: Mi, 19.06.2013 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

Du kannst eine RAD: Disk anlegen und eine Kopie von der WB darauf legen. Die RAD Disk ist seine resetfeste RAM Diskette
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Janusz



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BeitragVerfasst am: Do, 20.06.2013 12:40    Titel: Antworten mit Zitat

Wozu soll das seine? Eine "schnelle" Workbench"?

Dann müsste im Startskript der Disk eine RAD: in entsprechender Größe und Volume-Bezeichnung angelegt werden und per skript dort die WB- hineinkopiert werden...mit Ausnahme der originären startup-seqequence, anstelle derer müsste ein modifiziertes Startskript in RAD:s als "startup-sequence" hinterlegt werden ...dann ein Reset und der Reboot sollte dann über RAD:s/startup-sequence erfolgen. Habe ich das richtig verstanden? mit entsprechendem freien Speicher geht das also.
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BeitragVerfasst am: Do, 20.06.2013 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

Genau so was habe ich mir damals für meinen 2000er gebastelt als ich noch keine Festplatte für die Kiste hatte. (Dafür aber eine 2MB Speichererweiterung.)
Ersparte mir einige Diskettenwechsel und oftmals hat das Teil auch nach einem Systemabsturz überlebt. Der Neustart war entsprechend schneller.
Wenn ich mal Zeit habe, kann ich mal prüfen ob die Diskette noch funktionuckelt und schauen was da in der "startup-sequence" stand.
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matze79
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BeitragVerfasst am: Fr, 21.06.2013 16:16    Titel: Antworten mit Zitat

Das wäre echt Klasse Smile Es nervt einfach tierisch immer wieder die Floppy zu wechseln. Muss die Programme immer in die Ramdisk kopieren nach dem hochfahren anders rum wärs besser.

Damals habe ich am Amiga auch nur gezockt, nur wollt ich mal bisschen mehr machen Wink

Gruß Matze
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mb1860



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BeitragVerfasst am: Mi, 26.06.2013 23:58    Titel: Antworten mit Zitat

das finde ich sehr interessant. Habe hier einen Amiga600 mit 6MB "über", wurde so was mal ausprobieren Smile
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ich kam, sah und ging wieder weg
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Janusz



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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 09:07    Titel: Antworten mit Zitat

Man könnte im Vorfeld auch gleich probieren, wie groß das, was später in die RAD: soll, als LHA-Archiv gepackt ist. Dann könnte man beim ersten Booten dieses LHA-Archiv - im Idealfalle nur eines, sonst halt mehrere auf mehreren Disks verteilt - samt Verzeichnisstruktur und allen drum und dran einfach in die RAD: entpacken. Das spar trotz der Rechenzeit, die zum Entpacken benötigt wird, viel Disk Rödelei. Einfach mal probieren.
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Independent



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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 10:05    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn du einfach nur die workbench in der rad haben willst (egal welche diskette) packe die wb in ein dms archive und schreibe sie auf der festplatte. Dann kannst du die rad einbinden (Storage/dosdrivers) und mit hilfe des cli oder dopus die dms in der rad schreiben. Reset ausführen und dann sollte es klappen.

Die rad disk ist ja variabel. Wenn du genug ram hast kannst du dir auch eine eigene start disk basteln alles in der rad kopieren, die rad umbenennen und ein reset aus führen. Bedenke aber das alle änderungen die du in der rad machst verloren gehen es sei denn du schreibst es wieder auf der diskette mit hilfe des assign befehl.

Auch hilfreich ist einzelne befehle oder programme die du oft brauchst resident im speicher laden. Schau dir mal die startup-sequence an.

Wenn du die datei rad mit ein texteditor öffnest kannst du die größe anpassen.

Was der pc heute ansatzweise kann konnte der amiga schon 1987 Smile
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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 10:25    Titel: Antworten mit Zitat

Independent hat Folgendes geschrieben:
... packe die wb in ein dms archive und schreibe sie auf der festplatte. ...


Da er von der WB-Diskette startet, gehe ich davon aus, dass es keine Festplatte in dem Rechner gibt. Sad

Im Gegensatz zur RAM-Disk muss man bei der RAD-Disk die Größe vor dem Erstellen festlegen. „Flexibel“ ist man also nur beim Starten des Laufwerkes. Wink
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matze79
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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 11:04    Titel: Antworten mit Zitat

Tjo leider keine Festplatte, hätte ich gerne aber 80 Euro hab ich halt auch nicht für einen 100Mb SCSI Klotz übrig :/ Zumal die ACA500 ja auch nicht viel mehr kosten wird.

Wenigstens ein zweites Floppy wäre schon was, aber das kostet mich auch teils schon 50-80 Euro.
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Handyman1983



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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 12:39    Titel: Antworten mit Zitat

@Matze
50-80 Euro fuer ne Floppy ??? Wo hast du denn geguckt, das sind ja schon Ebay High End Preise.
Hab hier noch paar externe Floppy's, werd die nachste Woche mal testen.
Ich schau mal ob was bei is, wenn nich koennen die Jungs hier sicher auch aushelfen.

Mfg Handyman
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Independent



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BeitragVerfasst am: Do, 27.06.2013 12:41    Titel: Antworten mit Zitat

Also grundsätzlich ist es ganz einfach:
Boote die diskette die du in der rad kopieren willst. Im cli gibts du ein:
ED rad_startup


Makedir ram:t
makedir ram:env
assign env: ram:env
assign t: ram:t
Mount rad (achte auf das verzeichnis wo die rad enthalten ist, notfals kopier sie im root verzeichnis der diskette)
Copy df0: all to rad:
relabel ram_0: Workbench (der name der diskette)

Speicher das script, starte den rechner ohne startup-sequence von der diskette. im cli gibts du dann ein: run execute rad_startup.
Wenn er fertig ist, diskette rausnehmen und reset ausführen.

dann sollte es klappen.

Ich werde alt glaube ich. Früher ging das zack, zack und es war fertig.
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mb1860



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BeitragVerfasst am: Sa, 13.07.2013 17:11    Titel: Antworten mit Zitat

und wieso packt man das nicht in die Startup-Sequence der Diskette und beim Booten passiert dann alles "automatisch"?

Zum Schluß dann noch eine Abfrage, Diskette aus Laufwerk entfernt J/N und dann bootet der Amiga entsprechend neu...
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ich kam, sah und ging wieder weg
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Independent



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BeitragVerfasst am: Mi, 17.07.2013 05:55    Titel: Antworten mit Zitat

besser wäre ja wenn er fragen würde: Wollen sie die WB in der Rad kopieren oder die WB normal starten? nd beim beenden der RAD wb sollten alle geänderten files wieder auf die WB diskette geschrieben werden, quasi ein herunterfahren.
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Kratznagel



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BeitragVerfasst am: Mi, 17.07.2013 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Independent hat Folgendes geschrieben:
Makedir ram:t
makedir ram:env
assign env: ram:env
assign t: ram:t

Diese Zeilen kann man sich IMO aber sparen. Für das Kopieren der Workbench in die RAD: braucht man die geänderten Assigns nicht, und nach dem Reset bzw. Booten von der RAD: liegen eh automatisch alle Systemverzeichnisse dort.

CU
Kratznagel
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