Amiga 2000 aufrüsten
Verfasst: 22.06.2024, 09:44
Liebe Amiga-Freunde,
ich brauche Euren Rat bei der Aufrüstung / Wiederinbetriebnahme eines Amiga 2000.
Vor gut 10 Jahren bin ich wieder in das Amiga-Business eingestiegen und habe einen Amiga 2000 mit folgender Konfiguration:
- alte Festplattencontroller-Karte mit 8 MB Ram und 50 MB Harddisk
- Flickerfixer mit VGA-Röhrenmonitor
- Gotek-Laufwerk
- Kickstartumschalter 1.3 und 2.1
- Bridgeboard 286
- Workbench 1.3 auf der Festplatte installiert
- ZIP 100 MB Diskettenlaufwerk am SCSI-Controller
- Datentransfer von und zum WIN-PC über Serielles Kabel
- 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk
Mit dieser Konfiguration war ich ein paar Jahre lang sehr zufrieden. Habe unter der Workbench auch tatsächlich gearbeitet (Texte geschrieben usw.). Ein paar Spiele (z. B. Civilization) habe ich auf der Harddisk installiert und aus der Workbench gestartet. Die restlichen Spiele habe ich mit dem seriellen-Kabel auf Diskette kopiert und dann von Diskette gespielt. Das Gotek-Laufwerk habe ich eher selten genutzt.
Vor ein paar Jahren habe ich an dem Amiga rumgeschaubt, weil ich für das Bridgeboard einen eigenen Festplattencontroller einbauen wollte. Seitdem bootet der Amiga nicht mehr richtig von der Festplatte. Die Disketten arbeiten auch nicht mehr immer zuverlässsig und das Kopieren über das serielle Kabel ist arg langsam.
Nun zu meiner Frage: Was würdet Ihr tun? Ich hätte gerne ein zuverlässiges System
1.) neuen alten Festplattencontroller suchen und einbauen --> Zuverlässigkeit!?
2.) IDE68K + GottaGo FastRAM 8MB mit CF-Karte einbauen?
3.) Terrible Fire Turbokarte mit CF-Karte einbauen?
Ich spiele nur alte Spiele. Zum arbeiten nutze ich auch nur alte Programme, d. h. Workbench 1.3 reicht mir. Mit der Geschwindigkeit des Amiga 2000 bin ich vollzufrieden.
Gibt es eine moderne Lösung für eine Harddisk am Bridgeboard?
Welche Konfiguration würdet Ihr mir empfehlen? Dabei sind die Kosten zunächst zweitrangig.
Grüße
Jens
ich brauche Euren Rat bei der Aufrüstung / Wiederinbetriebnahme eines Amiga 2000.
Vor gut 10 Jahren bin ich wieder in das Amiga-Business eingestiegen und habe einen Amiga 2000 mit folgender Konfiguration:
- alte Festplattencontroller-Karte mit 8 MB Ram und 50 MB Harddisk
- Flickerfixer mit VGA-Röhrenmonitor
- Gotek-Laufwerk
- Kickstartumschalter 1.3 und 2.1
- Bridgeboard 286
- Workbench 1.3 auf der Festplatte installiert
- ZIP 100 MB Diskettenlaufwerk am SCSI-Controller
- Datentransfer von und zum WIN-PC über Serielles Kabel
- 3,5 Zoll Diskettenlaufwerk
Mit dieser Konfiguration war ich ein paar Jahre lang sehr zufrieden. Habe unter der Workbench auch tatsächlich gearbeitet (Texte geschrieben usw.). Ein paar Spiele (z. B. Civilization) habe ich auf der Harddisk installiert und aus der Workbench gestartet. Die restlichen Spiele habe ich mit dem seriellen-Kabel auf Diskette kopiert und dann von Diskette gespielt. Das Gotek-Laufwerk habe ich eher selten genutzt.
Vor ein paar Jahren habe ich an dem Amiga rumgeschaubt, weil ich für das Bridgeboard einen eigenen Festplattencontroller einbauen wollte. Seitdem bootet der Amiga nicht mehr richtig von der Festplatte. Die Disketten arbeiten auch nicht mehr immer zuverlässsig und das Kopieren über das serielle Kabel ist arg langsam.
Nun zu meiner Frage: Was würdet Ihr tun? Ich hätte gerne ein zuverlässiges System
1.) neuen alten Festplattencontroller suchen und einbauen --> Zuverlässigkeit!?
2.) IDE68K + GottaGo FastRAM 8MB mit CF-Karte einbauen?
3.) Terrible Fire Turbokarte mit CF-Karte einbauen?
Ich spiele nur alte Spiele. Zum arbeiten nutze ich auch nur alte Programme, d. h. Workbench 1.3 reicht mir. Mit der Geschwindigkeit des Amiga 2000 bin ich vollzufrieden.
Gibt es eine moderne Lösung für eine Harddisk am Bridgeboard?
Welche Konfiguration würdet Ihr mir empfehlen? Dabei sind die Kosten zunächst zweitrangig.
Grüße
Jens