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gunatm
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Wohnort: Bahrenfeld

BeitragVerfasst am: Di, 09.11.2004 08:59    Titel: Antworten mit Zitat

... das war nicht nett! Unsere armen Nachbarn bekommen nur auf die Fr......! Laughing
_________________

http://webwood.de/winuae_1/index.html winuae download
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Amiga-Fan



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Beiträge: 390

BeitragVerfasst am: So, 14.11.2004 22:53    Titel: Antworten mit Zitat

Der Wurm
"Papa, wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen?"

Na gut mein Sohn, irgendwann müssen wir ja dieses Gespräch führen.

Also, der Papa hat die Mama in einem "Chatroom" kennengelernt.
Später haben der Papa und die Mama sich in einem "Cybercafe" getroffen und auf der Toilette hat die Mama ein paar "downloads" von Papas "memory stick" machen wollen.

Als der Papa dann fertig für das "uploaden" war, merkten wir plötzlich, dass wir keine "firewall" installiert hatten.
Leider war es schon zu spät um "cancel" oder "escape" zu drücken und die Meldung "Wollen Sie wirklich uploaden?" hatten wir in den "Optionen" unter "Einstellungen" schon am Anfang gelöscht.
Mamas Virenscanner war schon länger nicht "upgedateted" und kannte sich mit Papas "blaster-wurm" nicht so recht aus.
Wir drückten die "Enter-Taste" und Mama bekam die Meldung "Geschätzte download-Zeit 9 Monate"
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Kofi Annan: "Mr. Bush, welchen Beweis haben Sie, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besitzt?" George W. Bush: "Wir haben die Quittungen aufgehoben."
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Bulle zu Türken: "Können Sie sich ausweisen?"
Türke zu Bullen: "Was, das muss man jetzt auch schon selber machen?"
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ein dicker fetter Mercedes aus Westdeutschland braust die Autobahn hinab. Plötzlich überholt ihn ein Trabi. Der Mercedesfahrer gibt Gas, der Trabi braust abermals vorbei und glüht davon. Endlich bei einer Tankstelle sieht der Mercedesfahrer den Trabi. Er bleibt stehen und fragt den Trabi Fahrer, was denn da für ein toller Motor drinnen ist. Trabifahrer: "Das ist ein vierpoliger Motor mit Wasserantrieb." Der Mercedesfahrer: "Hä?" Der Trabifahrer macht die Motorhaube auf, drinnen stehen 4 Polen und rufen "Wasser! Wasser!"
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Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Sakiro Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt.
Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?"
Mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia."
"Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?"
Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."
Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!"
Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!"
"Wer hat das gesagt?" ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur 1942 in Guadalcanal, und Lee Iacocca 1982 bei der Hauptversammlung von Chrysler."
Die Klasse ist superstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen".
Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991."
Einer der Schüler steht auf und ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das jetzt?"
Suzuki ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Lewinsky, 1997 in Washington, Oval Office des Weißen Hauses."
Ein anderer Schüler steht auf und schreit: "Suzuki ist ein Stück Scheiße!"
Und Suzuki: "Valentino Rossi in Rio beim Grand-Prix-Motorradrennen in Brasilien 2002."
Die Klasse verfällt in Hysterie, die Lehrerin fällt in Ohnmacht, die Tür geht auf und der Direktor kommt herein: "Scheiße, ich habe noch nie so ein Durcheinander gesehen."
Suzuki: "Wolfgang Schüssel zu Finanzminister Grasser bei der Vorlage des Budgets, Wien 2003."

ich hoffe Ihr kennt noch nicht alle Very Happy
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Amiga-Fan



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BeitragVerfasst am: Sa, 11.12.2004 21:28    Titel: Antworten mit Zitat

Gut: Deine Frau ist schwanger.
Schlecht: Es sind Drillinge.
Hässlich: Du bist vor fünf Jahren sterilisiert worden.

Gut: Dein Sohn lernt viel in seinem Zimmer.
Schlecht: Du findest dort versteckte Porno-Filme.
Hässlich: Du kommst darin vor.

Gut: Dein Sohn wird langsam erwachsen.
Schlecht: Er hat eine Affäre mit dem Mädchen von gegenüber.
Hässlich: Du auch.

Gut: Deine Frau spricht nicht mit Dir.
Schlecht: Sie will die Scheidung.
Hässlich: Sie ist Anwalt.

Gut: Dein Sohn geht mit jemand neuem aus.
Schlecht: Es ist ein Mann.
Hässlich: und Dein bester Freund.

Gut: Deine Tochter hat einen neuen Job.
Schlecht: als Prostituierte.
Hässlich: Deine Mitarbeiter sind Ihre Kunden.
Superhässlich: Sie verdient mehr als Du.
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Joe Maroni



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BeitragVerfasst am: Sa, 11.12.2004 21:43    Titel: Antworten mit Zitat

***
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dexter



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BeitragVerfasst am: So, 12.12.2004 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Na ja, ein Witz ist es nicht, viel mehr der bittere Ernst des Lebens, den hier ein anscheinend ehemaliger Leidensgenosse beschreibt. Ich hoffe euer Englisch ist gut, ist nämlich nix Deutsch. .... http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/A478442

Ich muss unbedingt rausfinden wer das geschrieben hat, das hätte nämlich genauso von mir kommen können, eventuell nur mit einem schlechteren Englisch. Very Happy
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Elgrecco



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BeitragVerfasst am: Fr, 17.12.2004 10:45    Titel: Antworten mit Zitat

Ein Mann fragt seinen Arzt wie es ginge länger zu „können“.

Der Arzt rät ihm, vorher zu masturbieren, dadurch sei es möglich, die Sache wesentlich zu verlängern.

Den Rest des Tages überlegt er, wo er das machen könne. Sein Büro stand völlig außer Frage. Er dachte an die Toiletten, aber das war ihm viel zu offen, eine Seitengasse schlichtweg zu riskant. Am Ende schmiedete er seinen Plan.

Auf dem Weg nach Hause stellte er seinen Pick-up auf dem Seitenstreifen ab und legte sich darunter, als ob er den Wagen untersuchen würde und, sich seiner Privatsphäre sicher, fing er an zu arbeiten, schloss die Augen und dachte an seine Geliebte.

Als er kurz vor dem Orgasmus war, spürte er plötzlich ein heftiges Ziehen an seiner Hose. Um nicht seine Fantasie oder den Höhepunkt zu verlieren, hielt er die Augen geschlossen und rief nur verärgert „WAS??“

Er hörte: „Polizei, darf ich fragen was da unten vor sich geht?“

Der Mann, jetzt richtig sauer, keifte: „Wonach sieht‘s denn aus? Ich untersuche die Hinterachse, da ist was nicht in Ordnung!“

Kam die Antwort: „Gut, dann können Sie sich ja auch gleich mal die Bremsen anschauen, denn Ihr Wagen ist vor knapp 5 Minuten den Hang runter gerollt:“
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HOL2001



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BeitragVerfasst am: Fr, 17.12.2004 10:56    Titel: Antworten mit Zitat

*** Laughing LOL

Der ist echt geil ! supi
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BeitragVerfasst am: Fr, 17.12.2004 13:57    Titel: Antworten mit Zitat

nett aber auch unrealistisch. Das der Wagen wegrollt würde jeder merken... sogar beim masturbieren Very Happy
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HOL2001



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BeitragVerfasst am: Fr, 17.12.2004 14:03    Titel: Antworten mit Zitat

Nunja, er hatte seine Augen ja auch zu und war wahrscheinlich auch sehr vertieft in seine "Arbeit". Very Happy
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Elgrecco



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BeitragVerfasst am: Fr, 17.12.2004 14:29    Titel: Antworten mit Zitat

Witze haben glaube ich nicht den Anspruch äußerst realistisch zu sein Wink Smile
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Amiga-Fan



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BeitragVerfasst am: Sa, 18.12.2004 00:03    Titel: Antworten mit Zitat

aus den Tiefen des Internets...

Frau im Bett


Mal abgesehen vom Sex - Frauen nerven im Bett!

Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang Zwanzig an, als man das Nachtlager "wie Mann und Frau" teilte, sprich vom Einschlafen bis zum Aufstehen.

Und da muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen. Nächte des Grauens ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken, wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.

Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema "Mücken". Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: "Ich bin völlig zerstochen." Mit einer Stimme die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, den männlichen "Sicherheitsbeamten" ist klar: "Steh auf und geh Mücken jagen." Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen, warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und "Da!" rufen. Ich weiss vor allem nicht, warum ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.

(...)

Am liebsten schlafe ich in der Löffelstellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich löffeln sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die "Meine Decke gehört mir"- Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist, und ich beginnen kann, vorsichtig robbend verlorenes Terrain zurückgewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: "Du schnarchst." So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bisschen vor sich hinblubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man früh´morgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.

Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken - und dann kommen sie: kalt, eiskalt Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die mŠnnlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich! Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. "Da ist doch jemand", raunen sie, "Da hat doch was geknackt" oder "Hörst du diese komischen Geräusche?" Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteterdinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnern zurückzukehren .

Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt. Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt. Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frÜhen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert?

Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde, nach alldem reichte es mir irgendwann, Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage "Kannst du auch nicht mehr schlafen?" geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: "Halt die Klappe und mach Tee!" Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir den Tee selbst machen. Gibt es keine Hoffnung?

Doch, die gibt es. Ich habe - nun ja - jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in Ihrer Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.

Aber welche Katze ist das nicht?
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dexter



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BeitragVerfasst am: Di, 21.12.2004 18:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ein selbstbewusst aussehender Mann kommt in eine Bar. Er setzt sich an einen Tisch in der Nähe der Bar zu einer sehr attraktiven Frau, wirft ihr einen Blick zu und schaut dann auf seine Uhr. Die Frau bemerkt das und fragt "Ist Ihre Verabredung spät dran?" "Nein", antwortet der Mann. "Ich habe nur gerade diese hypermoderne State-of-the-art-Armbanduhr gekauft und sie getestet." Die Frau, neugierig: "Was ist das Besondere?"
"Nun, sie nimmt über spezielle Alphawellen telepathischen Kontakt zu mir auf und spricht zu mir", erklärt er. "Und was erzählt sie Ihnen gerade?" "Sie sagt, dass Sie kein Höschen anhaben." Die Frau kichert und sagt: "Nun, dann ist Ihre neue Wunderuhr jetzt schon kaputt. Ich trage nämlich im Moment ein Höschen." Der Mann erklärt: "Nein, kaputt ist sie nicht. Sie geht nur ''ne Stunde vor."
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Baarsi



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BeitragVerfasst am: Di, 21.12.2004 19:08    Titel: schlafzimmergolf Antworten mit Zitat

Schlafzimmergolf


Die 15 Regeln des Schlafzimmergolfs:

1. Jeder Spieler sollte seine eigene Ausrüstung für das Spiel, normalerweise einen Schläger und zwei Bälle, bereitstellen.

2. Die Benutzung des Golfkurses muß vom Eigentümer des Lochs genehmigt werden.

3. Anders als beim Golf im Freien, ist das Ziel den Schläger ins Loch zu bekommen und die Bälle draußen zu behalten.

4. Für ein erfolgreiches Spiel, sollte der Schläger einen festen Stiel haben. Kurseigentümern ist es erlaubt, die Stielhärte zu überprüfen, bevor das Spiel beginnt.

5. Golfkurseigentümer behalten sich das Recht vor, die Schlägerlänge zu beschränken, um Schaden am Loch zu vermeiden.

6. Das Ziel des Spieles ist es, so viele Schläge wie notwendig auszuführen, bis das Loch voll und der Eigentümer zufrieden ist. Das vorzeitige Abbrechen des Spiels kann dazu führen, daß dem Spieler die Lizenz entzogen wird.

7. Es wird als unhöflich betrachtet, das Loch sofort bei der Ankunft zu spielen. Erfahrene Spieler erforschen zuerst die Hügel und Bunker des Golfkurses.

8. Spieler sind davor gewarnt, keine anderen Golfkurse zu erwähnen, auf denen sie gespielt haben, oder gegenwärtig spielen. Es wird berichtet, daß aufgebrachte Kurseigentümer die Ausrüstung des Spielers aus diesem Grund beschädigt haben.

9. Bei vielen Kursen ist seit einigen Jahren ein Regencape als Standardausrüstung erforderlich.

10. Spieler sollten nicht annehmen, daß der Kurs jederzeit spielbar ist. Spieler könnten enttäuscht sein, wenn der Kurs vorläufig wegen Wartungsarbeiten geschlossen hat. Es wird empfohlen, in einer solchen Situation äußerst taktvoll zu sein. Fortschrittlichere Spieler finden alternative Spiele.

11. Spieler sollten sicherstellen, daß ihr Spiel gut geplant ist, besonders wenn sie einen neuen Kurs zum ersten Mal spielen. Ehemalige Spieler können zornig werden, wenn sie entdecken, daß ein Anderer auf dem Golfkurs spielt, den sie für einen privaten Kurs hielten.

12. Der Eigentümer des Kurses ist für das Beschneiden von Büschen verantwortlich, welche die Sichtbarkeit vom Loch reduzieren können.

13. Spielern wird unbedingt dazu geraten, die Erlaubnis vom Eigentümer einzuholen, bevor sie versuchen den Golfkurs von hinten zu spielen.

14. Langsames Spiel ist ratsam, jedoch sollten die Spieler darauf vorbereitet sein, auf Verlangen des Kurseigentümers das Tempo zu erhöhen.

15. Es wird als eine hervorragende Leistung betrachtet, dasselbe Loch mehrmals hintereinander in einem Spiel zu spielen, wenn es die Zeit erlaubt.
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dexter



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BeitragVerfasst am: Mi, 22.12.2004 17:36    Titel: Antworten mit Zitat

George Bush hat einen Herzinfarkt und stirbt...

Er kommt in die Hölle, wo der Teufel schon auf ihn wartet: "Ich weiß jetzt
nicht, was ich machen soll", sagt der Teufel. "Du bist zwar auf meiner
Liste, aber ich habe fast keinen Platz für Dich. Ich habe jedoch drei Leute
hier, die nicht ganz so schlecht waren wie Du. Ich werde einen von denen
gehen lassen und Du nimmst dann dessen Platz ein. Ich werde sogar Dich
entscheiden lassen, wer gehen darf."
George dachte, das klingt ziemlich gut und war einverstanden.

Der Teufel öffnet den ersten Raum:
Darin befindet sich der Expräsident Richard Nixon in einem riesigen
Schwimmbecken voll mit Wasser. Er versucht sich mit Schwimmen an der
Oberfläche zu halten, wird aber immer und immer wieder unter Wasser gezogen.
Das ist sein Schicksal in der Hölle.
"Nein!", sagteGeorge. "Das gefällt mir nicht. Ich bin kein guter Schwimmer
und ich glaube nicht, dass ich das den ganzen Tag lang machen könnte."

Der Teufel öffnet ihm den nächsten Raum:
Darin steht Tony Blair mit einem Vorschlaghammer, und inmitten von einem
Haufen Steine. Alles was er tut, ist ,auf die Steine einzuschlagen, immer
und immer wieder.
"Nein, ich habe doch das Problem mit meiner Schulter und da würde ich ja die
ganze Zeit heftige Schmerzen haben, und dann der Lärm; das ist nichts für
mich!" kommentiert George.

Der Teufel öffnet die dritte Tür:
Hier drinnen liegt Bill Clinton rücklings auf einem weichen Bett. Er hat
seine Arme bequem hinter dem Kopf gekreuzt, und ist unbekleidet. Zwischen
seinen Beinen kniet Monika Lewinsky und tut ihr Bestes!
George Bush schaut sich die Szene eine Weile etwas ungläubig an und sagt
dann mit glänzenden Augen: "Ja, das ist genau das richtige für mich."

Der Teufel lächelt und sagt "Okay Monika, Du kannst jetzt gehen ...
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Supimajo



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Beiträge: 3663

BeitragVerfasst am: Mi, 22.12.2004 20:53    Titel: Gerechtigkeit muß sein Antworten mit Zitat

Ein türkischer Asylant verirrt sich am Kreuzbergl und begegnet dort
einer Fee:

Fee: "Da heute Dein Geburtstag ist, will ich Dir drei Wünsche gewähren!"

Asylant: "Gut - wie Du siehst habe ich durch mein bisheriges Leben in
der Türkei ein sehr schlechtes Gebiss, so wünsche ich mir ein
vollständiges Gebiss, am besten erneuert mit Gold."

Schnipp - macht die Fee, und der Asylant hatte sein neues,
goldglänzendes Gebiss. "Nun hast Du noch zwei Wünsche frei", erinnert
die Fee.

Asylant: "So wünsche ich mir eine weiträumige Villa, mit genügend Platz
für mich und meine Familie sowie meine noch in der Türkei lebenden
Familienangehörigen, die ich alle noch nachholen möchte."

Schnipp - macht die Fee, und da stand ein stolzer Häuserblock.

"Und Dein letzter Wunsch?" erinnert die Fee, die allmählich weiter
wollte.

Asylant: "Ich bin hier im Deutschen Umfeld nicht besonders
beliebt mit meinem türkischen Aussehen: So wünsche ich mir eine schöne
weiße Haut und ein Aussehen, wie die hier angestammten Deutschen
Bürger."

Schnipp - macht die Fee, und da hatte der Asylant eine weiße Haut und
ein europäisches, deutsches Gesicht, aber - das Haus war weg, wie auch
das eben erhaltene Gebiss.

Asylant: "Aber - das prächtige Haus ist verschwunden und auch mein
Gebiss ist weg, wie dasdas?"

Fee: "Nun bist Du Deutscher und kein Asylant mehr, jetzt musst Du
selbst sehen, wie Du zurechtkommst."

Very Happy
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Wer viel trinkt, stirbt zwar früher, hat aber im Leben dafür doppelt so viel gesehen.
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