Dazu kam ein festverdrahteter Tiefpassfilter mit einer Grenzfrequenz von 7 kHz. Zum Abschalten des Filters konnte die Betriebsanzeige-LED auf halbe Helligkeit gesteuert werden, beide Funktionen teilten sich eine Leitung
Daran erinnere ich mich irgendwie... also das die LED bei Demos usw. öfter mal dunkler wurde.
8Bit 22Khz sollten dreckig genug sein für den PC. Der Amiga Classic hat leider nur vier Soundkanäle, die mit geschicktem Abmischen zu 9 Spuren werden können (z.B. Oktalyzer). Leider war die Trakker-Entwicklung auf dem PC immer etwas holprig. Gerade für DOS gibt es nocht gute Trakker, aber Windows ... ich suche mal.
Es gibt für den PC zwar diverse "Downsampler"-Plugins die einem 8-Bit-LoFi-Charakter versprechen, aber ich hoffe mal der Amiga hat seinen eigenen Klang in der Hinsicht.
Modplug ist übrigens super! Habe damit jahrelang gearbeitet... bin jetzt aber bei FL Studio gelandet, ich glaube für "Trackertypen" die logische Konsequenz
gunatm hat geschrieben:8Bit 22Khz sollten dreckig genug sein für den PC.
ja, wenn's nicht sogar schon zu hoch ist.
Meine Samples hab ich immer mit ca. 13KHz gesampelt - wegen Platzmangel.
Die fertigen Instrumente (zB auf den ST-Disks) hatten oft noch weniger, wenn ich mich recht erinnere.
Wie kann man rausfinden welche kHz die Samples von den originale ST-Disks haben?
Ich hab diese IFF-Dateien lediglich mal nach WAVE konvertiert und mußte sie irgendwie auch noch um ein paar Noten transponieren damit die Tonhöhe auf dem PC genauso klingt wie auf dem Amiga.
Hm - ich kann mich irren aber eigentlich sollte dir das ein Wave-Editor anzeigen, nachdem du das File geöffnet hast. Sollte im File-Header vermerkt sein.
"Es war genau wie bei 'Karate Kid' - aus dem Kino raus mit dem 'ich mach jetzt Karate'-Blick"
Ich hab die von der ST-01-Disk gezogen und die haben im Hex-Editor auch keinen "FORM"-Header oder sowas. Auch in den .mod-Dateien finde man keinen IFF-Header...